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Künstlerische und pädagogische Projekte

Projekt "Bunte Glottertäler Wiese" - März 2011

Eine Wiese mit ihrer Tier- und Pflanzenwelt eignet sich wunderbar als Thema für kreatives Arbeiten mit Gruppen. Die Vielfalt der Natur regt die Phantasie der Kinder und erwachsenen an und dient als Grundlage für Entwurf der Kostüme.


Projekt "Glottertäler Blütenzauber"  - Februar 2010

Das Projekt wurde mit einer Fasnachtsgruppe von Frauen und Kinder unterschiedlichen Alters durchgeführt. Um den Ansprüchen und Bedürfnissen der Gruppe gerecht zu werden, entstanden Kostüme für kleine Kinder (Kakteen), für ältere Jungen (Bäume), für ältere Mädchen (Minikleider), und Blumenkleider für Frauen. Die Kostüme sollten sowohl für den Umzug als auch für die Halle konzipiert sein. Somit entstanden große, abnehmbare Blüttenblätter für den Frestzug und die Blumenkleider für das Fest in der Halle.


                                                   Der Entwurf

Das Blumenkleid







Die Blütenblätter




Die Kopfbedeckung





                                     Die  Mädchenkostüme












                   Die Kostüme für die Jungen - "Bäume"















                              Die Kinderkostüme - "Kakteen"









                                   


                           Der Fasnachtsumzug



























                           Theaterprojekt "Am Seeufer" - Juli 2009


Im Juli 2009 wurde in Zusammenarbeit mit der "Schurhammerschule" im Glottertal das Theaterprojekt "Am Seeufer" durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler durften eine Woche lang ihre Kreativität in verschiedenen Bereichen ausleben.                                                                                   Das Motto der Projektwoche an der Schule waren die unterschiedlichen Lebensräume. Für das Theaterstück wurden Lebensräume am Seeufer gewählt. Dies war die einzige Vorgabe und die Ausgangsbasis für die selbständige Arbeit der Gruppe. Im Vordergrund stand die Förderung des  eigenständigen Arbeitens und der Kreativität der Kinder, sowie das Erlernen verschiedener Techniken. Es wurde prozessorientiert gearbeitet, d.h. die Ideen der Kinder wurden aufgegriffen und gemeinsam weiterentwickelt.




Die Schulkinder haben sich spontan in zwei Gruppen augeteilt und so entstanden auch zwei Geschichten, die im nächsten Schritt in Dialoge umgeschrieben wurden. Es wurde dabei die Fähigkeit gefördert das Wesentliche herauszuarbeiten und dies in reduzierte, für die Zuschauer verständliche Handlungen umzusetzen.




In verschiedenen Gruppen wurden die Stein- und Fischkostüme und das Bühnenbild entworfen und fertiggestellt. Zwischendurch wurden eifrig die Texte gelernt und auf der Bühne geprobt.




Die Steinkostüme wurden aus Hasendraht und Gipsbinden hergestellt und anschließend mit Acrylfarben angemalt.




Die jungen Schauspielerinnen und Schauspieler hatten sichtlich viel Spaß dabei.




Auch die Fischkostüme wurden von den Schülerinnen weitgehend eigenständig genäht. Eine kunstvolle Kopfbedeckung und fantasievolle Schminke rundeten das Gesamtbild ab. 




Bei der 19. "Kunst- und Hobbyausstellung" im Glottertal hatten die   Nachwuchskünstler die Möglichkeit ihr Können mit größtem Erfolg zu präsentieren.



            Theaterprojekt "Farbenzauber" an der PH-Freiburg   


Das Projekt „Farbenzauber“ befasste sich mit Farben und deren Wirkung. Das Ziel des Projekts war die Entwicklung einzelner Geschichten innerhalb eines Farbspektrums und das Zusammenfügen aller Geschichten zu einem schlüssigen Szenario. Durch die Inhalte angeregt, wurden Masken und Kostüme entworfen und hergestellt. Eine passende Choreographie, ausgesuchte Musikstücke sowie gezielt eingesetzte Lichteffekte gaben dem Ganzen einen professionellen Charakter. Der Abschluss des Projektes fand auf der Bühne statt.

Das Kostüm "Liebe und Hass"




Das Kostüm besteht aus zwei verschiedenen Mänteln, die in Form eines Kreises zugeschnitten und miteinander vernäht wurden. Der obere Mantel stellt die Liebe dar und wurde aus roten Stoffen hergestellt und mit verschiedenen Herzen versehen. Der untere Hassmantel besteht aus schwarzem Stoff mit aufgenähten, farbigen Blitzen.

Der Kragen




Die Form des Kragens wurde mit Hilfe des Maschendrahtes gegeben. Danach folgten mehrere Schichten Pappmache. Dia weiche Oberfläche wurde mit einer zusätzlichen Schicht aus Schaumstoff erreicht. Anschließend wurde der Kragen mit Samtstoff bezogen und die „Blüte“ mit Farbe bemalt und geschmückt.

Für den Kopfschmuck wurden zwei ineinander verschlungene „Hörner“ aus einem Schaumstoffblock geschnitzt und mit einem glänzendem Stoff bespannt.
Diese Konstruktion wurde auf einer Mütze befestigt und mit einem Schleier versehen, der das Gesicht verdecken sollte. Anschließend wurden große, glänzende Pailletten aufgenäht.